Schutz vor und Aufarbeitung von sexualisierter Gewalt

Nein zu sexualisierter Gewalt!

Kirchliche Arbeit ist Beziehungsarbeit. Uns liegt daran, Menschen einen sicheren, geschützten Raum zu bieten – und übernehmen damit eine hohe Verantwortung. Die leitenden Prinzipien innerhalb unserer Kirchengemeinde sind dabei: null Toleranz gegenüber den Taten und Transparenz bei der Aufarbeitung.
Wenn Sie in der Vergangenheit von sexualisierter oder anderer Gewalt in unserer Kirchengemeinde betroffen waren, können Sie sich an nebenstehende Ansprechpartnerinnen im Kirchenkreis, in der Landeskirche oder an die unabhängige zentrale Anlaufstelle HELP wenden. Die Ansprechpartnerinnen unterstützen, beraten und bieten Seelsorge an.
 

Derzeit tagt unsere Landessynode im Kloster Loccum. Schwerpunktthema ist die Prävention, Intervention und Aufarbeitung sexualisierter Gewalt. Beantragt ist u.a. eine deutliche Aufstockung des Personals in der Fachstelle im Landeskirchenamt, die unter anderem die Schulungen der beruflichen wie ehrenamtlichen Mitarbeitenden vornimmt bzw. MultiplikatorInnen dafür schult und beim Erstellen von Schutzkonzepten berät. Die Synodalen treten aber auch für einen Kulturwandel ein: Fälle sexualisierter Gewalt müssen transparent und rückhaltlos aufgearbeitet werden. Kein Wegsehen, kein Schweigen mehr. Unsere Kirchen sollen safer spaces für Kinder, Jugendliche und Erwachsene werden. 

Kontakte:

Ansprechpartnerin im Kirchenkreis Nienburg/Weser:
Christiane de Vos: 05021 – 3473; christane.devos@evlka.de

Ansprechpartnerin in der Landeskirche:
Karoline Läger-Reinbold: 0511 – 1241 650; karoline.laeger-reinbold@evlka.de
Mareike Dee: 0511 – 1241 726; mareike.dee@evlka.de
 
Unabhängige zentrale Anlaufstelle für Betroffene:
HELP: 0800 – 5040 112; zentrale@anlaufstelle.help